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Gestatten: OB-Xa
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OB-Xa
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OB-Xa
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Oberheim Updates
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Gestatten: OB-Xa
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OB-Xa
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OB-Xa
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Oberheim Updates
Programmierbarer Analog-Synthesizer
Erstauslieferung: Frühjahr 1981
Preis bei Auslieferung: ca. 12.000 DM (mit vier Voices)
Nachfolger des OB-X mit zusätzlichen Split- und Double-Sounds
Erhältlich mit vier, sechs oder acht Voices
--> OBERHEIM OB-X
«Der OB-Xa war der Nachfolger von Oberheims erstem voll programmierbaren polyphonen Synthesizer, dem OB-X aus dem Jahre 1979.
Vom Vorgänger OB-X unterschied er sich durch seine zusätzlichen Split- und Double-Funktionen, ansonsten waren Bedieneroberfläche und Sound der beiden Instrumente identisch.
Wie sein Vorgänger, so war auch der OB-Xa wahlweise als 4-, 6-, oder 8stimmige Version erhältlich, eine nachträgliche Aufrüstung von Versionen mit geringerer Polyphonie durch den Einbau zusätzlicher VOICECARDS war ohne größere Schwierigkeiten möglich und konnte von technisch begabten Anwendern sogar selbst vorgenommen werden, da das Instrument sehr servicefreundlich konzipiert war.
Allerdings darf man sich unter "Voicecard" nicht etwa ein lediglich scheckkartengroßes Etwas vorstellen, wie wir es mittlerweile kennen, es handelte sich vielmehr um eine reichhaltig bestückte Platine (Abmessungen: ca. 250 x 100 mm) mit der kompletten Elektronik für jeweils eine Stimme ...»
OBERHEIM: OB-Xa (1981-1983)
Bild aus KEYBOARDS-Kartei 09/1994
OBERHEIM: OB-Xa: Innenleben
Bild aus KEYBOARDS 03/1991
Mehr Information bekommen Sie bei:
AMAZONA: Jump Legend
SOUND & RECORDING: Ein sexy Synth-Schlachtschiff
Einige Ausstattungsmerkmale:
„Synthesizer von Gestern” von Matthias Becker in KEYBOARDS 03/1991
Daten aus KEYBOARDS-Kartei 09/1994
Audio-Demo Teil 1 von CD „Synthesizer von Gestern” Vol. 2 (Klaus Stühlen)
Auf PLAY klicken, um eine Demo zu hören.